Shopping Guide – DaWanda Mode // DaWanda Fashion

In den letzten Tagen habe ich mich durch sämtliche Modekategorien von DaWanda gewühlt und herausgekommen ist ein Shopping Guide, der nur einige interessante Modeshops des Marktplatzes vorstellt.

Viele dieser Designer nähen ihre Mode selbst oder lassen in der Region produzieren. Sie arbeiten mit Recyclingmaterialien, Biotextilien oder Vintagestoffen und bieten neben einem netten persönlichen Kontakt auch einzigartigen Service wie individuelle Maßanfertigungen oder Änderungen an. Mit einem Kauf bei jungen Designern, ob das nun bei DaWanda, Etsy, Ebay im labeleigenen Webshop oder im Laden vor Ort ist, unterstützt man also nicht nur besondere Talente, sondern kauft auch nachhaltig und ressourcenschonend ein.

Welche eurer Lieblingsshops fehlen in meinem Guide, den ich hier nach und nach erweitern werde?

Eine (noch) sehr kleine aber feine Auswahl bietet das Label Artischocki aus Berlin. Ansatz ist nach eigenen Aussagen, Mode mit künstlerischen Aspekten zu verbinden. Angeboten werden extravagante Kleider und Accessoires.

Boutique 5000 kommt ebenfalls aus Berlin und bietet Einzelstücke aus der laufenden Kollektion an. Die glänzenden Kleider sind aus Öko-Textilien gefertigt.

Die französische Künstlerin Cécile Belmont betrachtet Kleidungsstücke als Leinwand für das gedruckte Bild. Hier findet man schlichte Kleider, Blusen und Röcke, kombiniert mit farbenfrohen Mustern.

Cequereste, also das, was bleibt, macht Mode, "die zu Lieblingsstücken werden und nicht nach einer Saison schon wieder aus dem Kleiderschrank verbannt werden."

Eleanor Rot verschickt ihre selbstgemachten Kleider und Accessoires aus Portugal. Ihr Shop ist prall gefüllt mit kräftigen Farben und außergewöhnlichen Schnitten.

Das Label Erika Hendrix habe ich euch ja bereits vorgestellt. Neben dem eigenen Onlineshop betreibt sie auch einen DaWanda Shop, in dem man ihre mädchenhaft, verspielten Kleidungsstücke kaufen kann.

Im Shop von f-rau findet frau Mode aus vergangenen Kollektionen. Die Entwürfe zeichnen sich durch hochwertige Stoffe und auffällige Drapierungen aus. Besonders die Kleider, die oft vielseitig getragen werden können, sind einen Blick wert.

Maren Möller, die Designerin hinter Feinwild, studierte in Hamburg Modedesign. Nach dem Studiumerfüllte sie sich mit dem eigenen Label einen Wunsch. Im Shop findet man feminine Jacken, Mäntel, Röcke und Kleider und allerlei Getier.

Im Shop fishing for compliments weht eine steife Brise – allerdings nur, was Namen der Entwürfe angeht (Zweihundertseemeilen zum Beispiel). Hier kann man schlichte Basics, verspielte Accessoires und Schmuck finden.

Bei DaWanda bieten Lucy Winkler und Ann-Kristin Raaber unter ihrem Label GROSSSTADTREKORDER lässige Streetwearmode und tolle Accessoires wie die Faltentasche an.

Beim Label heikko.kohta findet man eine moderne Interpretation von Patchwork – die Sweatjacke ist beispielsweise aus Dreiecken zusammengesetzt. Aber auch grafische Stoffdrucke und Drapierungen sind auf Kleidern, Tops und Jacken zu finden.

Kilian Kerner zeigt seine Mode auf der Berliner Fashionweek. Im DaWanda Shop gibt es Einzelstücke, Musterstücke und Teile der letzten Kollektion für sie und ihn.

Die Mode von KirschKern ist ein Tipp für alle, die elegante, weibliche Mode mögen. Hier findet man Mäntel, Kleider, Shirts und Schmuck.

Feine Details findet man auch in den Kleidern, Tops und Röcken von Kokolores aus Leipzig.

Lara Kazis' Material ist Leder. Sie fertigt in ihrem Münchener Atelier Taschen, Wickelgürtel oder ausgefallene Lederwesten. Aber auch weibliche Jerseykleider oder Babydolls kann man dort erstehen.

In Lizi's Garden treffen die Kulturen aufeinander. Die Chinesin kombiniert traditionelle Stoffe und Muster mit modernen Schnitten. Für alle, die es gerne ausgefallen und bunt mögen.

Lotta ist jung. Lotta ist hart. Lotta hat Herz. Lotta Heart wagt den Spagat zwischen Mode und Musik, hart und weich, Leder und Seide. Schleifen treffen auf Reißverschlüsse und Gummizüge und zieren Kleider, Röcke oder Jacken.

Auch Lotte Voss, die Königin der bedruckten Jersey-Shirts, ist bei DaWanda zu finden. Mittlerweile gehören auch Kleider, Schals, Cardigans, Westen usw. in brombeer, petrol, anthrazit, beige zum Sortiment der Designerin Inga Delonga.

Ein Herz für Jersey haben auch die Damen hinter dem Label m.a.p.h.i.a. Im zusätzlichen m.a.p.h.i.a. Sale gibt es außerdem einige Schnäppchen der Damen zu ergattern.

Hinter meinem Lieblingsshop margrijt steckt Grit aus Leipzig. Sie bietet in ihrem Shop z. B. bequeme Jersyekleider, gemusterte Leggins, Hosen mit tiefem Schritt oder Mustermixschals aus Seide. Trotz der Verspieltheit und Farbenfreude wirken die Kleidungsstücke nie kindisch.

Hohe Schneiderkunst findet man auch im Shop von miapythoni aus der Schweiz. Die Entwürfe sind durchdacht; feine Details und Farbtupfer bilden Akzente.

Micamade ist ein besonderer Tipp für Leute, die Folklore à la moucin mögen. Die Shirts und Tücher sind von Hand mit Perlen, Stickereien, feinen Häkel- und Strickarbeiten bestickt.

Minimalistisches Design, klare Formen und grafische Schnitte findet man im Shop von Eva Lotte Brüdersdorf und Nadine Miyahara, Mila Miyahara.

Neben einer großen Auswahl an Täschchen und Beuteln bietet Mocca aus Dresden in ihrem Shop Einzelstücke, die nicht nur vom Stil der 60er und 70er Jahre inspiriert sind, sondern auch aus Stoffen aus Omas Stoffkiste gefertigt werden.

Der Shop NAHTürlich wird von Mutter und Tochter betrieben. Sie teilen die Leidenschaft für Accessoires und die andere für Mode. Während die Mutter Kissen und Kindertaschen beisteuert, verkauft die Tochter im gemeinsamen Shop luftige Kleider und Overalls aus ihrer Kollektion "Schiffblau".

redesign widmet sich ganz nachhaltiger, ökologisch und fair produzierter Mode. Röcke, Tops, Kleider, Accessoires, Kinderkleider und Wohnaccessoires werden aus Vintagestoffen und Alttextilien gefertigt.

Ein Hauch von Nostalgie weht im Shop von s0rgl0s aus Wien. In Handarbeit entstehen in der Schneider-Manufaktur detailreiche Kleider, Röcke, Blusen und Accessoires, deren Erkennungsmerkmal von der Designerin eingearbeitete Webkanten der jeweils verwendeten Stoffe sind.

Karos, Jeanshemden, große Shopper, oversizes Shirts und Rüschnblusen. Im Shop von SWK fashion (HORN van BÖ) findet man "contemporary clothes", die in Sachen Modetrends auch mit den Modeketten H&M oder Zara mithalten können.

Ein Hauch von Avantgardemode weht im Shop der Seelenschwestern. Die Kleider der Origamikollektion haben aufwendig gefaltete Details und werden für jede Käuferin individuell angepasst.

Trends wie Nieten, Karos oder grafische Muster greift Kathrin von STORMandURGE auf und mischt sie mit einer guten Portion Individualität. Zu finden sind hier Tops, Kleider, Röcke und Leggins.

Der Shop Undine geht ist eine gute Adresse für alle, die es mädchenhaft, romantisch mögen: Im Angebot des Stuttgarter Labels findet man Rüschen, Blümchen und Kätzchen.

Ganz im Gegensatz dazu steht wohl die Mode von Van-der-Boven aus Hamburg. Die eleganten, mondän und femininen Kleider, Röcke und Blusen sind inspiriert von klassischer Damenmode.

VonGestern steht für unkomplizierte, zeitlose und klare Mode. Im Shop findet man Kleider, Röcke, Tops und Pullover.